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Eine Canva Website erstellen?

Eine Canva Website erstellen? 1

Ein Blick auf Grenzen und Alternativen für professionelle Webpräsenz

Canva ist vielen als benutzerfreundliches Online-Grafikdesign-Tool bekannt, aber seit der Einführung des Website Builders im September 2022 hat es sich auch als Plattform für die Erstellung einfacher Webseiten etabliert. In diesem Blogbeitrag werden wir uns damit beschäftigen, welche Möglichkeiten und Einschränkungen Canva für die Website-Erstellung bietet, Canvas Grenzen für Webdesign aufzeigen und erklären, warum für professionelle Online-Auftritte eine eigene Webseite mit Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar ist, welche Alternativen existieren und warum eine professionelle Webseite für geschäftliche Zwecke unverzichtbar ist.

Was Canva ausmacht – und was es nicht kann

Bevor wir uns näher mit dem Canva-Website-Builder beschäftigen, werfen wir einen Blick auf das, was Canva in seiner bisherigen Form zu einer der beliebtesten Plattformen für Design gemacht hat. Der einfache Drag-and-Drop-Editor, die Vielzahl an Vorlagen und die Integration von Designelementen wie Icons, Bildern und Texten bieten einen unkomplizierten Einstieg in die Welt des Grafikdesigns. Canva ist daher nicht nur für Social Media-Posts oder Präsentationen beliebt, sondern wird zunehmend auch für die Erstellung von Webseiten genutzt. Doch wo liegen die Grenzen, wenn es um professionelle Webdesigns geht?

Canva ist halt einfach ein echtes Multitalent, wenn es ums Erstellen von Designs geht, und es macht einfach alles so viel einfacher. Egal ob Du Social Media Posts, Präsentationen oder sogar ganze Webseiten gestalten willst – Canva hat für alles die passenden Design Vorlagen parat. Besonders cool ist der Website Builder, mit dem Du im Handumdrehen professionelle Webseiten erstellen kannst, ohne jegliche Vorkenntnisse. Du kannst aus unzähligen Website Vorlagen wählen und sie nach Belieben anpassen. Mit nur wenigen Klicks lässt sich der Hintergrund ändern, Elemente hinzufügen und Dein individuelles Design steht.

Schritt-für-Schritt: Eine Website in Canva erstellen

Die Erstellung einer Website in Canva ist dank des benutzerfreundlichen Editors und der Vorlagen sehr einfach. Hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Konto bei Canva erstellen

  • Melde dich bei Canva an, um den Website-Builder zu verwenden.

2. Vorlage auswählen

  • Canva bietet zahlreiche Vorlagen für Websites, die du an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Die Auswahl reicht von minimalistischen Designs bis hin zu kreativen Layouts für Events oder persönliche Webseiten.

3. Website bearbeiten und anpassen

  • Ändere Texte, Farben, Bilder und Designelemente nach deinem Geschmack. Canva macht es einfach, Elemente per Drag-and-Drop zu verschieben.

4. Schaltflächen und Hyperlinks hinzufügen

  • Um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, kannst du Schaltflächen für Navigation oder Verlinkungen zu anderen Seiten oder externen Ressourcen einfügen.

5. Benutzerdefinierte Domain verbinden

  • Um eine professionelle Domain zu verwenden, kannst du deine Website mit einer benutzerdefinierten Domain verbinden.

6. Website veröffentlichen

  • Nachdem alle Änderungen vorgenommen wurden, kannst du die Website mit einem Klick veröffentlichen. Deine Website ist dann online und weltweit zugänglich.

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Warum eine eigene Domain für professionelle Zwecke unerlässlich ist

Ein wesentlicher Aspekt bei der Erstellung einer Website ist die Wahl der Domain. Websites, die mit einer „.my.canva.site“-Endung versehen sind, wirken für Unternehmen und professionelle Marken weniger seriös. Eine eigene Domain gibt dir nicht nur mehr Kontrolle über die Brand Identity, sondern verbessert auch deine Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Zudem ist eine benutzerdefinierte Domain ein Zeichen für Professionalität und Vertrauen.

Neu in Canva: Ab sofort gibt es ein zusätzliches Menü, mit dem sich benutzerdefinierte Domains einfach erstellen lassen. Canva hat zudem eine neue Scrollfunktion eingeführt und bietet jetzt die Möglichkeit, einen Passwortschutz für Webseiten zu aktivieren. Diese kontinuierlichen Updates zeigen, dass Canva sich bemüht, seine Plattform weiter zu verbessern.

Die Wichtigkeit von SEO für Webseiten

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine der wichtigsten Strategien, um die Sichtbarkeit einer Website zu erhöhen und organischen Traffic zu gewinnen. Die Optimierung von SEO ist auf mehreren Ebenen erforderlich:

  • Keyword-Integration:
    Die richtigen Keywords in den Texten der Website zu integrieren, ist entscheidend für eine gute Platzierung in den Suchergebnissen.
  • Ladegeschwindigkeit:
    Eine schnelle Ladezeit verbessert das Benutzererlebnis und wirkt sich positiv auf das SEO-Ranking aus.
  • Mobile Optimierung:
    Da immer mehr Nutzer über mobile Endgeräte auf Webseiten zugreifen, ist eine mobile Optimierung wichtig.
  • Hochwertiger Inhalt:
    Relevante, gut geschriebene Inhalte sind ein weiterer wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen SEO-Strategie.

Leider bietet Canva nur eingeschränkte Möglichkeiten, Webseiten hinsichtlich SEO zu optimieren. Wer langfristig eine starke Position in Suchmaschinen erreichen möchte, sollte in Betracht ziehen, auf eine flexiblere Plattform wie WordPress umzusteigen.

Canva für Webseiten: Mögliche Einschränkungen

1. Einfache Webseiten, keine komplexen Features
Canva ermöglicht die Erstellung von einseitigen Webseiten, was für persönliche Projekte oder kleine Unternehmen ausreichen kann. Für komplexe Webseiten mit mehreren Unterseiten oder interaktiven Funktionen wie Online-Shops, Mitgliederbereichen oder dynamischen Inhalten ist Canva jedoch weniger geeignet. Dies stellt eine erhebliche Einschränkung für Unternehmen dar, die eine skalierbare und erweiterbare Lösung suchen.

2. Begrenzte SEO-Möglichkeiten
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist heutzutage ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Website. Canva bietet leider nur begrenzte Funktionen zur Suchmaschinenoptimierung. Für ein solides Ranking in Google und anderen Suchmaschinen sind individuell optimierte Webseiten unerlässlich. Dies ist insbesondere für größere Webseiten, die auf langfristige Sicht erfolgreich sein wollen, von Bedeutung.

3. Kein Blogging-Tool
Ein weiteres Manko von Canva ist das Fehlen eines eingebauten Blogging-Systems. Blogs sind für viele Unternehmen und Influencer eine wichtige Möglichkeit, ihre Zielgruppe zu erreichen und ihre Reichweite zu erhöhen. Eine professionelle Blog-Integration, wie sie bei WordPress vorhanden ist, ist in Canva nicht möglich.

Kostenfaktor: Sparen am falschen Ende?

Es mag verlockend sein, die Kosten für die Erstellung einer Website mit Canva zu sparen, da es zunächst eine kostenlose oder günstige Option zu sein scheint. Jedoch können die begrenzten Funktionen und die eingeschränkte SEO-Funktionalität auf lange Sicht zu einer geringeren Sichtbarkeit und verpassten Geschäftsmöglichkeiten führen. Für Unternehmen, die eine nachhaltige Online-Präsenz aufbauen möchten, lohnt sich eine Investition in eine professionellere Lösung.

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Nachteile von Website-Baukastensystemen

Eine Website günstig mit dem Baukastensystem von Canva gegenüber einer professionell erstellten Webseite zum Beispiel mit WordPress hat einige Nachteile:

  • Eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten
    Baukastensysteme bieten oft eine begrenzte Auswahl an Vorlagen und Designanpassungen. Dies kann dazu führen, dass viele Webseiten ähnlich aussehen und wenig Individualität ausstrahlen. Eine WordPress-Website mit einem Page-Builder wie Elementor hingegen bietet fast unbegrenzte Designmöglichkeiten.

  • Begrenzte Funktionalität
    Für komplexere Projekte bieten Baukastensysteme oft nicht die nötige Flexibilität. WordPress mit einer breiten Auswahl an Plugins und Erweiterungen ermöglicht es, nahezu jede Funktion hinzuzufügen, die für ein professionelles Webprojekt erforderlich ist.

  • SEO-Beschränkungen
    Viele Baukastensysteme bieten nur begrenzte SEO-Tools. Für eine umfangreiche und tiefgehende SEO-Optimierung ist WordPress mit Plugins wie Yoast oder Rank Math die bessere Wahl.

  • Abhängigkeit vom Anbieter
    Mit einem Baukastensystem bist du an den Anbieter gebunden. Änderungen in dessen Geschäftsmodell oder Dienstleistungsangebot können direkte Auswirkungen auf deine Website haben. WordPress bietet mehr Unabhängigkeit und Kontrolle.

  • Kostenüberlegungen auf lange Sicht
    Baukastensysteme mögen auf den ersten Blick günstiger erscheinen, jedoch können die Kosten mit der Zeit steigen, wenn du zusätzliche Funktionen hinzukaufst oder deine Website erweitern möchtest.

  • Eigentumsrechte und Datenkontrolle
    Bei Baukastensystemen liegt die Kontrolle über deine Website-Daten beim Anbieter. WordPress bietet dir die vollständige Kontrolle über deine Daten und deren Speicherung.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Canva-Website

Nein, Canva unterstützt derzeit keine E-Commerce-Funktionalitäten wie Online-Shops oder Zahlungssysteme. Für Online-Shops ist eine spezialisierte Plattform wie Shopify oder WooCommerce besser geeignet.

Neben Canva gibt es viele weitere Webseitenbaukästen, wie Wix, Squarespace und Weebly. Für flexiblere und leistungsstärkere Lösungen empfehlen wir jedoch Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress, kombiniert mit Page-Buildern wie Elementor, die umfangreiche Anpassungsoptionen und erweiterte SEO-Möglichkeiten bieten.

Plattformen wie Joomla, Squarespace oder Wix bieten derzeit noch umfangreichere Funktionen und bessere SEO-Unterstützung.

Mit Canva Websites erstellen?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Canva ein hervorragendes Tool für die schnelle Erstellung einfacher Webseiten ist, jedoch in Bezug auf Funktionalität, Flexibilität und SEO-Optionen seine Grenzen hat. Für Unternehmen, die eine langfristige und professionelle Online-Präsenz aufbauen wollen, empfiehlt sich eine individuellere Lösung wie WordPress mit Elementor. Diese bietet nicht nur mehr Anpassungsmöglichkeiten, sondern auch bessere Skalierbarkeit und umfangreiche SEO-Optionen.

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